Das gesunde Schulbrot

Wenn die Schule anfängt, dann steht Mama vor einem Rätsel.

Was gibt man dem Kind mit in die Schule?

Es soll gesund und abwechslungsreich sein, es soll schmecken und die Zähne heil lassen. Gemüse, Obst, aber welches? Und wie? Fragen über Fragen. Bringen wir doch mal Licht ins Dunkle.

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Volles Korn macht lange satt

Vollkornprodukte machen lange satt. Aber Achtung: Nicht alles mit Körnern ist auch ein Vollkornbrot! Lieber mal einen Blick auf die Zutatenliste werfen und schauen, ob es denn auch aus Vollkornmehl hergestellt wurde.

Vollkorn hat einige Vorteile. Es ist ballaststoffreich und wird vom Körper langsamer verdaut, wodurch die Kids länger satt sind. Der Blutzuckerspiegel bleibt nämlich lange konstant, welches die Sättigung hervorruft. Zusätzlich ist Vollkornbrot auch noch vitamin- und mineralstoffreicher als helle Mehlsorten. Und Vielfalt ist ebenfalls gegeben. Von Sorten mit fein gemahlenen Korn bis hin zu Sorten mit ganzen Körnern kann man den Kids Abwechslung bieten.

Kalzium durch Milchprodukte

Manche sagen es ist eine Mähr, sie nennen es die Milchlüge, dass Kinder im Wachstum durch Milchprodukte mit Kalzium versorgt werden sollten. Fakt jedoch ist: Kalzium brauchen Kinder im Wachstum durchaus. Er ist ein wichtiger Mineralstoff zur Knochenbildung. Und wieso sollten da Milchprodukte in Form von Käse auf dem Brot, einem Joghurt zum Brot dazu oder auch ein Quarkdessert die Lieferanten sein? Auch eine Milch mit Fruchtgeschmack kann eine wunderbare Ergänzung zum Brot sein. Jedoch sollte man darauf achten, dass nicht zu viel Zucker zugesetzt wurde, denn das begünstigt Karies und Übergewicht.

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Gemüse und Obst mundgerecht vorgeschnitten

In der Schule müssen Kids schon genug tun, da kann Mama ruhig mal das Obst und das Gemüse mundgerecht für die Pause vorschneiden. Äpfel und Möhren lassen sich wunderbar in Stücke schneiden. Ein Eintauchen in Zitronenwasser verhindert das braun werden der Schnittstellen. Ansonsten geht so ziemlich alles an Obst und Gemüse. Hier bietet sich je nach Jahreszeit immer wieder Abwechslung. Gurken, Birnen, Clementinen, Bananen, Kirschen, Weintrauben – hier bietet Mutter Natur viel Auswahl.

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Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

Auch ein bisschen zu trinken darf es sein. Sogar ruhig ein wenig mehr. Trinken ist wichtig. Am besten greift man zu ungesüßten Tee’s oder schlicht Wasser. Auch Fruchtscholen sind eine gute Alternative.

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Das Auge isst mit

Bento Boxen sind allgemein beliebt. Der Trend das Essen ansehnlich zu gestalten, mit Gesichtern zu verzieren, findet auch in Deutschland immer mehr Einzug. Doch normalerweise fehlt einem die Zeit dazu. Manchmal auch einfach die Wachheit…. Auch Mamas gleichen am Morgen manchmal eher einem Zombie als einer fitten Supermutti. Wer nicht das Brot mit Gesichtern verzieren will oder das gekochte Ei in Bärchenform pressen mag, der sollte einfach zu einer schicken Brotdose greifen. Hübsch verziert, lädt sie zum Essen ein. Und was man selbst mitzubereitet hat, isst man meist doppelt gern, also ruhig auch mal das Kind mithelfen lassen. 🙂

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