Werbung: Wenn das Baby Großes vorhat

WAnzeige

as oben in das Baby hinein kommt, das kommt unten auch wieder heraus. Bei Stillkindern meist nur einmal die Woche in größerer Form, bei Flaschenkindern täglich. Der Windelinhalt ist täglicher Dreh und Angelpunkt für Mamas. Hat das Baby heute schon gekackat? Sind die Windeln auch nass genug? Wechseln wir heute schon zum 5 oder 10 Mal die Windel? Ahhh Schatz, das Baby ist ausgelaufen, wir haben wohl doch erst das 4 Mal gewechselt….. Muss das so grün aussehen? Wie wird der Stuhlgang weicher? Alles dreht sich um die Ernährung und um das Herauskommen selbiger. Ist auch kein Wunder, denn der Windelinhalt gibt oft Hinweise für mögliche Erkrankungen. Und vor allem wenn eine Verstopfung da ist, wird das Mama-Dasein zum Horrortrip. Babys mit Bauchweh und Darmbeschwerden machen keinen Spaß.

 

 

Alles beginnt mit dem Kindspech. Dieser Stuhlgang kommt meist kurz nach der Geburt. Optisch erinnert es an Motoröl und enthält hauptsächlich verschlucktes Kindspech. Nach ungefähr 4 Tagen wird es vom Stillstuhlgang abgelöst. Dieser ist hell beige bis grünlich und sehr dünn breiig. Wenn die Mama Spinat gegessen hat, ist grüner Stuhlgang bei den Kindern vollkommen normal. Die Farbe wird von dem Essen der Mutter mitbeeinflusst. Bei Flaschenkindern ist der Stuhlgang etwas fester und breiiger und häufiger.  Wenn Eisentropfen gegeben werden, kann der Stuhlgang sehr hart und dunkel bis fast schwarz werden. Je fester die Nahrung wird, umso fester wird auch der Stuhlgang. Der Übergang zum Breikind macht sich in der Windel stark bemerkbar, auch im Geruch. Wichtig ist: Alles was ungewöhnlich wirkt und außer der Reihe fällt, sollte man beim Arzt prüfen lassen. Bei Durchfällen braucht es zusätzliche Flüssigkeit und bei Verstopfungen kann es über mehrere Tage sogar lebensgefährlich werden.

Mit der Zeit lernt man sein Baby immer besser kennen und manche Eltern erkennen am sogenannten Pooface, dass sie eine neue Windel zücken müssen. Die Augen kneifen sich zusammen, die Luft wird angehalten, das Köpfchen wird rot und kurz danach verbreitet sich ein “verführerischer” Duft. Zeit zum Reinigen. Bei Zwillingen verzichtete ich auf Waschlappen und Wasser zur Reinigung. Ich hatte mehr als genug Wäsche pro Tag zu waschen und unsere Therme braucht stets ewig bis das Wasser warm wird. Ich griff zu Feuchttüchern. Vor allem unterwegs empfand ich sie als riesigen Vorteil. Noch heute sind sie unser ständiger Begleiter.

Ich probierte mich durch gefühlt sämtliche Marken und blieb am Ende bei Pampers Sensitive hängen. Für mich sind es die besten Feuchttücher, denn sie reinigen sehr sanft und zuverlässig. Die Tuchfeuchtigkeit war stets gleichbleibend innerhalb der Packung und ich empfand sie als genau richtig feucht. Weder zu trocken noch zu nass. Die Hintern ließen sich gut reinigen, ohne dass ich zu stark reiben musste und auch unterwegs war es für die Hände häufig im Einsatz. Ich kann Euch nicht sagen wie viele Packungen ich in den letzten drei Jahren an Pampers Sensitiv Feuchttüchern aufgebraucht habe, aber es waren eine ganze Menge! Und dennoch ist wohl jede Mama froh, wenn eines Tages die Windelzeit vorbei ist und die Kinder auf die Toilette gehen. Doch bis dahin bleibe ich meinen Pampers Feuchttüchern treu. 🙂

Dieser Artikel wurde gesponsert von P&G.

© Foto OpenClipart-Vectors / pixabay

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.